Artikel mit den Tags TOM RYSER

2000 - Neue Zürcher Zeitung 31. März

Freitag, 31 März 2000

Kleist goes Hip Hop

Tom Rysers «Outlander» am Theater Basel

Es könnte einem das Herz abdrücken. Nicht der Geschichte wegen - die ist schon bei Kleist ziemlich verworren, und selbst die Kollegen auf der Grossen Bühne sind an dem ritterlichen Schauerdrama der «Familie Schroffenstein» vor knapp drei Jahren mehr als kläglich gescheitert.

2000 - Badische Zeitung 31. März

Freitag, 31 März 2000

Tanz mir den Kleist

«Outlander» im Foyer des Basler Theaters

Von Heinrich von Kleist ist überliefert, dass er beim Vorlesen seiner Tragödie «Die Familie Schroffenstein» ins Lachen geriet, bis ihm die Tränen kamen. Wir wissen nicht, was den ansonsten eher zur Schwermut neigenden Dicher so erheitert hat.

2000 - BZ 31. März

Freitag, 31 März 2000

Zurück zu Urgefühl und Kraft

THEATER BASEL / «Outlander» feierte eine umjubelte Premiere im Foyer Grosse Bühne. Die multikulturelle Truppe «Gendertainment» legt sich mächtig ins Zeug. Grundlage ist Kleists «Familie Schroffenstein».

2000 - Blick 31. März

Freitag, 31 März 2000

Kleist mit Kraft

BASEL - Bewegungsfroh interpretiert die freie Gruppe «Gendertainment» die Geschichte der «Familie Schroffenstein» von Heinrich von Kleist.

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2000 - Basler Zeitung 31. März

Freitag, 31 März 2000

«Outlander - Fremdgehen mit Kleist» im Foyer der Grossen Bühne des Theaters Basel

Die werktreuste Kleist-Inszenierung seit 1804

«Fremdgehen mit Kleist» soll das gewesen sein? Warum denn? Das war eingehen auf das, was ein Text heute noch sagen kann. Das war Weiterführen des Theaters zurück an seine genuinen Wurzeln - Theater für Kopf, Leib und Seele.

2000 - Wochenzeitung 23. März

Donnerstag, 23 März 2000

Outlander

Eines der «sprachlich schönsten deutschen Stücke über Missverständnisse», 'Familie Schroffenstein' von Heinrich von Kleist, bildet den Ausgangspunkt für ein neues Projekt am Theater Basel.

2000 - Brückenbauer 21. März

Dienstag, 21 März 2000

«Outlander»

Fremdgehen mit Kleist

Seit drei Jahren arbeiten Tom Ryser, Skelt! und Eva Watson als Produktionsgemeinschaft zusammen, seit einem Jahr unter dem Namen «Gendertainment». Ende März bringen sie als Koproduktion mit dem Migros Kulturprozent ihr Stück «Outlander» ins Foyer der grossen Bühne des Theaters Basel.

2000 - Most Magazine Jan/Feb

Samstag, 01 Januar 2000

Prinzähssinnen

Ein HipHop-Theater

HipHop, ein Theater um den Geschlechterk(r)ampf: Bald 30 Jahre nach der Erreichung des Frauenstimmrechts in den meisten Schweizer Kantonen ist die Gleichberechtigung rechtlich verankert, an der Gleichstellung haperts jedoch noch hie und da. Die bisher erreichten Resultate sind eindeutig das Verdienst der Emanzipationsbemühungen unserer «Emma»-lesenden und lilatragenden Mütter.

1999 - Basler Zeitung 16. November

Dienstag, 16 November 1999
Die drei jungen Prinzessinnen bilden den roten Faden durch das Stück im «Roxy».

Zeitgemäss, provokativ und mit viel Witz

Tanz-, Musik- und Theaterspektakel «Prinzähssinnen» im «Roxy»

Fahrstuhlmusik berieselt das Publikum, das auf der Tribüne im «Roxy» Platz genommen hat. Man wähnt sich in einem Kaufhaus; aus den Boxen erklingt eine warme Stimme, die die neuesten Produkte und Aktionen anpreist: von High Heels für Männer bis zu Kosmetika von Macho Matrix (Korrekturanmerkung des Webmasters: Macho Betrix)

1999 - Tages-Anzeiger 3. Juni

Donnerstag, 03 Juni 1999

Powerbabys

«Prinzähssinnen» ist Theater im Overdrive: Hip Hop und Feminismus.

Die «Prinzähssinnen» drehen die Geschlechterventile voll auf und spritzen mit Hochdruck Richtung Mann. Das ist ziemlich hygienisch, für die acht Frauen mitDurchschnittsalter 20 aus Basels und Zürichs Hip-Hop-Szene jedenfalls.

2000 - Züritipp 28. Mai

Freitag, 28 Mai 1999

«PRINZÄHSSINNEN»

Wie grosse Queens

EIN HIP-HOP-MUSICAL ODER «MUSIKTANZRAPTHEATERSTÜCK» MIT TEMPO, TANZ UND VIELEN FRECHEN TÖNEN.

Endlich! Wie gross war doch nach dem Gastspiel des Basler Hip-Hop-Musicals «Gleis X» in der ausverkauften Gessnerallee der Gluscht, so etwas bald wiederzusehen!

1998 - SonntagsBlick 22. März

Sonntag, 22 März 1998
BASEL - Scheisse ist das richtige Wort: Da steht man in der eiskalten Betonhalle und hofft, dass sich endlich die Tür zu geheizten Spielstätte öffnen möge, als Jugendliche lauthals «Scheisse» brüllen und sich wild durch die Menschenmenge boxen.

Mit diesem Auftritt ist der erstaunte Zuschauer aber schon mitten im Theaterstück: «Strand», die Bühnenfassung von Alex Garlands (27) Roman, hatte am Donnerstag in der Shedhalle in Basel/Muttenz Uraufführung.

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